- Batman Begins (2005)
- The Dark Knight (2008)
- The Dark Knight Rises (2012)
Uff! Das war Anstrengend. Obwohl ich die vier Filme, die Ende der 80er bis in die 90er Jahre hinein von Tim Burton (Regie in "Batman" (1989) und "Batmans Rückkehr" (1992), Co-Produktion in "Batmans Rückkehr" und "Batman Forever" (1995)) angeschubst wurden sehr, sehr gut gefallen, so finde ich diese aus den 2000er Jahren stammende Trilogie deutlich moderner. Warum ist das so?
Auch in diesen drei Filmen geben sie erstklassige Schauspieler die Klinke in die Hand, aber Cillian Murphy (Scarecrow), Tom Hardy (Bane), Anne Hathaway (Catwoman) und vor Allem Heath Ledger (Joker) wirken abgrundtief böse und beängstigend durchgeknallt. Mit diesen Figuren möchte man nicht auch nur eine Minute alleine im Aufzug verbringen. Christian Bale gibt einen Batman, der in seiner traumatisierten, fast depressiven Zerrissenheit an die in den 90ern bei DC erschienenen "Dark Knight"-Geschichten erinnert. Das ganze Set ist düster und fühlt sich wie ein beängstigendes Paralleluniversum an, nichts ist knallbunt. Selbst das Batmobil, in den Burton-Filmen noch ein feuchter 50er-Jahre Autodesigntraum mit Heckflossen, kommt hier eher rüber wie ein hypermoderner Kampfpanzer mit kugelsicheren Vollgummireifen und Kokain im Tank. Ich liebe dieses Batmobil!
Alles in Allem eine sehr gelungene Filmreihe. Eigentlich müsste ich mir die "Burton"-Batmans jetzt auch noch reinziehen.



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